An der Broadwick Street im lebhaften Londoner Stadtteil Soho, England, gelegen, ist Yauatcha ein prominentes Speiseziel, das sich auf die Kunst des Dim Sum spezialisiert hat. Das Haus bietet den Gästen ein eigenständiges kulinarisches Erlebnis rund um die chinesische Küche, eingebettet in eine pulsierende Hauptstadt, die für ihre vielfältige und dynamische Gastronomielandschaft bekannt ist.
Das Restaurant wurde 2004 vom visionären Gastronomen Alan Yau geschaffen. Vor Yauatcha hatte Yau ein bemerkenswertes Portfolio gastronomischer Projekte aufgebaut: Zuvor hatte er die japanische Kette Wagamama, die thailändischen Busaba-Eathai-Restaurantketten und das gehobenere Hakkasan-Restaurant, das ebenfalls in London liegt, ins Leben gerufen. Nach dem erfolgreichen Start wuchs der Ruf des Soho-Hauses, das seine Präsenz schließlich international ausweitete – mit der Eröffnung einer Dependance in Mumbai im Dezember 2011. Weitere globale Expansion folgte mit zusätzlichen Standorten in Bangalore (September 2013), Delhi (November 2013) und Kolkata (September 2014) sowie Standorten in Honolulu und Houston, die später 2017 öffneten, wobei die Häuser in Honolulu und Houston inzwischen geschlossen sind.
Bedeutende Eigentümerwechsel prägten den Werdegang des Hauses, als Alan Yau im Januar 2008 eine Mehrheitsbeteiligung an Yauatcha und Hakkasan an Tasameem verkaufte, ein Unternehmen, das als Teil der Abu Dhabi Investment Authority agiert. Über seine Geschichte an der Broadwick Street hinweg blieb das Londoner Restaurant eine zentrale Größe der Soho-Gastronomieszene und zieht mit seinen Signature-Dim-Sum und dem fortwirkenden Erbe seines Gründers weiterhin Gäste an.
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